Über die Galerie

Geboren wurde Magdalena Melnikow 1938 in Riga, in einer russisch-lettisch-deutschen Familie, die 1939 nach Wien übersiedelte. Das Kriegsende erlebte sie im Erzgebirge. Nach dem Abitur 1957 ging Magdalena Melnikow nach Heidelberg, wo sie mit Begeisterung Kunstgeschichte, Germanistik und Philosophie zu studieren begann. 1974 eröffnete sie eine Galerie in der Landhausstraße, wo sie Werke junger Künstler, auch aus der Heidelberger Szene, zeigte.

Die Galerie verlegte sie 1979 in die Untere Straße, 1980 in die Plöck und 1987 in die Theaterstraße 11, wo vor 150 Jahren Henriette Feuerbach einen Kunst-, Literatur- und Musiksalon betrieb. Dort wurden die Bilder ihres Stief-Sohnes Anselm ausgestellt, dort gaben viele Künstler Hauskonzerte, darunter Clara Schumann und Johannes Brahms. Diese Tradition des Hauses nahm Magdalena Melnikow wieder auf und öffnete ihre Galerie auch für Konzerte, Theater, Kleinkunst sowie literarische und philosohische Veranstaltungen.

Erinnert an ihre russisch-baltischen Wurzeln, öffnete Magdalena Melnikow früh ihre Galerie auch der Kunst aus Osteuropa. Bereits 1981 zeigte sie die Werke des Russen Igor Jakimow, es folgten zahlreiche Gruppen -und Einzelausstellungen von Künstlern der östlichen Nachbarländer, insbesondere auch im Rahmen der Städtepartnerschaft Heidelberg-Simferopol.

Nach dem Tod der Galeristin Magdalena Melnikow Ende 2017 führt deren Tochter Ira Melnikow die Galerie unter dem bisherigen Namen Galerie Melnikow weiter.
Nach Aufräumarbeiten und Renovierungen in der Galerie ist mit der Aufnahme des Programms in der zweiten Jahreshälfte 2018 zu rechnen.
Unverändert betrachtet der     Verein zur Förderung zeitgenössischer Kunst eV    die Galerie als seine Mitte und wird im November 2018 seine Vereinsausstellung dort präsentieren.

Nachruf

von Hanno Botsch

Am 22. Oktober starb Magdalena Melnikow.

Obwohl ihr Tod wegen ihrer schweren Erkrankung absehbar war, war es für ihre Freunde dann doch ein Schock. Denn diese Galerie war nicht eine Galerie wie andere, sondern Galerie, Kleinkunstbühne, Konzertsaal, Diskussionsforum, Literatur- Cafe und wichtiger Treffpunkt in einem.
Wer Magdalena in den frühen Sechzigern gekannt hat, erinnert sich noch an diesen Farbtupfer des Heidelberger Stadtbilds. Lange Haare –was damals ungewöhnlich war – Mittelscheitel, als ob sie sich aus einem Madonnenbild gelöst hätte. Aber ihre Ausstrahlung war es, die beeindruckte. Diese Germanistikstudentin, die ständig von der Literatur aus ihren Vorlesungen plauderte, hörte bei den Proben des Studentenorchesters zu, lauschte den Streichquartett – Formationen desselben bis spät in die Nacht oder zum frühen Morgen, war mit Karl- Heinz Biederbick, - dem später renommierten Professor an der Kunsthochschule Berlin - liiert.

Und dennoch ? Reicht das, um über Jahrzehnte mit ihrer Galerie so sehr das Heidelberger Kulturleben zu garnieren, wie sie es getan hat? Was war anders an dieser Galerie?

Zunächst einmal fühlten sich viele, die darin ausstellten, an die Galerie gebunden und gründeten einen Verein mit dem Namen „Verein zur Förderung der zeitgenössischen Kunst eV“. Eigentlich ein Fan- Club, eine Stütze der Galerie, auch wenn andererseits es den Verein ohne sie gar nicht gäbe. Es entwickelten sich dann zu Jahresanfang Ausstellungen mit Werken von über einem Dutzend Künstlern, eröffnet mit einer Vernissage, die ein großes Fest mit zahlreichen künstlerischen Darbietungen wurde. In den letzten Jahren entstand aus den Ausstellungen ein Kalender, sodaß die Künstler eine Vervielfachung ihres Werks erleben durften.

Magdalenas Wurzeln im Baltikum und Rußland brachten sie dazu, diese Themen immer wieder aufzugreifen. Schon das gab der Galerie eine Richtung, verhinderte eine Beliebigkeit . Unter denen, die ausstellten gab es ein paar prominente Namen – Günter Grass. Elke Wassmann z.B. – aber das ist nicht das wichtigste. Sie förderte auch Maler und andere Künstler, ja sie kümmerte sich zuweilen sogar um deren Existenz. Bestimmte Themen waren neben Osteuropa für sie wichtig: Heidelberg. Zwei Künstler – Waldemar Heger und Dieter Quast - mit wunderbaren Zeichnungen von Heidelberg , eine Ausstellung über Heidelberger Köpfe und die mehrjährige Beteiligung am Heidelberger Stückemarkt sind Beispiele dafür. Die Stadt wußte dann auch, was sie an diesem Kulturzentrum in der Theaterstraße hat. Das Programm in dieser Galerie war von einer Vielseitigkeit, die sich hier nicht aufzählen läßt. Von einer konzertanten Aufführung einer Rimski- Korsakow- Oper bis zu Volksmusik aus (wirklich !) allen Teilen der Welt.
Magdalena kam dann auf die Idee, einen „Salon Henriette Feuerbach“ zu installieren, also ein Literatur- Cafe im Andenken an Henriette Feuerbach. U. a, regte sie interreligiöse Gespräche an, nicht nur, weil sie im Grunde ihres Herzens religiös war, sondern, weil sie durch das Erscheinen des Islam in Deutschland solche Gespräche für notwendig hielt, was nun wiederum ihren Sinn für Realität zeigte. Für jede Anregung war sie offen, aber gleichzeitig mit einem guten Gefühl für die Machbarkeit und die Qualität.

Durch die Galerie allein ist sie aber noch nicht charakterisiert. Nur, wenn man Gelegenheit hatte, auch abseits der Events mit ihr zu sprechen, konnte man sie wirklich kennenlernen. Dann hörte man ihre Begeisterung für so vieles, was gerade nicht in der Galerie zu realisieren war. Und immer wieder ihre sehr starke Anteilnahme an ihren Freunden und den Künstlern, als ob sie selbst die betroffene Person wäre. Wer zuhören konnte, erfuhr auch am Rande ihre Probleme, über die sie nicht groß sprach. Nicht nur, wenn ein Künstler, weil sein Bilder nun nicht mal besser zu hängen waren, diese erbost abhängte und ihr die Freundschaft aufkündigte, oder wenn ein ausländischer Aussteller eine verabredete Ausstellung absagte, weil er plötzlich mit gigantischen und nicht bezahlbaren finanziellen Forderungen aufwartete. Schlimmer waren die Rückzüge einiger Freunde, die sie verkraften mußte. Sicher- sie war manchmal schroff und undiplomatisch. Aber ist das anders möglich, wenn man so oft mit unmöglichen Vorhaben bedrängt wird, und die Ablehnung einem übel genommen wird? Bei allem: sie war von einer unglaublichen Bescheidenheit und einer Genügsamkeit, was ihre Person betraf. Ihr fehlte jede Art von Überheblichkeit und Besserwisserei.

Über 40 Jahre Galerie. Bis zuletzt – schon ein Schatten ihrer selbst - hat sie die letzte Ausstellung organisiert. Denkt man sich einen Stadtplan von Heidelberg im Dunkeln mit einem Zeitraffer über 40 Jahre und ist jede Galerie ein Lämpchen, so gehen die Lämpchen an und aus, bis auf eines: in der Theaterstrasse. Das bleibt hell. Und wenn man wiederum im Zeitraffer über die Stadt geht, und bei jedem Event leuchtet ein Lämpchen auf, so blinkt es ständig auch dort.

Nach der Urnenbeisetzung war ich zu keinem“ Small Talk „ fähig und ging in die Heiliggeistkirche. Ich traf eine ungewöhnliche Führung. Die Führerin sagte bei einem Grabstein: „ heute, wo wir undenklich viel produzieren und kopieren, bald mit dem d3- Drucker noch mehr schaffen. Hier diese Heiliggeistkirche und dieser Grabstein, das gibt es nur ein einziges Mal auf der Welt. Und damit wird auch dieser Moment für Sie zu etwas einzigartigem, zu ` just a single moment in your life`, wie ich es meinen amerikanischen Gästen sage“. Diese Worte trafen auf meine Gedanken, denen ich gerade nachhing.

Die Galerie von Magdalena war etwas ganz besonderes und einmaliges – wo findet man Vergleichbares?- ; sie war ihr Werk und Markenzeichen. Wer Magdalena nicht kannte, mißt sie daran. Aber nur ihr engster Freundeskreis kannte die Person dahinter, und so wird sie für uns alle, ihre Freunde unvergessen bleiben.

Rede zur Trauerfeier

von Pater Ambosius, Stift Neuburg

Liebe Ira Melnikow, liebe Trauergemeinde!

Das Evangelium, das ich für die Beerdigung unserer Toten Magdalena ausgewählt habe, ist das heutige in der katholischen Kirche, zum Fest der hl. Martin. Es geht um die Beschreibung des „Weltgerichtes“.

Der König Christus sitzt zu Gericht und teilt die Einzelnen auf die Seite der Schafe oder auf die Seite der Böcke. Die Kriterien diese Trennung zur „linken oder rechten Seite“ sind aus den Seligpreisungen Jesu genommen: wie ging ich um mit den Hungrigen, den Durstigen, den Fremden, den Obdachlosen, den Menschen ohne genügend Kleidung, den Kranken oder den Gefangenen?
Das erste, was ich festhalten möchte, und das für unsere Verstorbene Relevanz hat:
Der Maßstab, den Christus für das Endgericht setzt, ist Menschlichkeit:
Nicht Dogmentreue oder moralische Gesetze, nicht Konfessionszugehörigkeit, ja nicht einmal Religionsgrenzen sind also hier entscheidend für den König, der Gericht hält.

Es lässt sich unschwer erkennen, dass die leiblichen Werke der Barmherzigkeit in unserer Zeit ungeheure Aktualität besitzen. Sowohl im wörtlichen Sinn als auch für die seelische Not der Menschen heute.
So viele Hungernde nach Brot und nach Sinn, nach Schönheit und Heimat, so viele Fremde, Ausgestoßene, Flüchtlinge, Asylsuchende gab es noch nie. Der Hunger nach Werten, nach Liebe, nach Angenommen- Sein wird immer spürbarer.

Das alles war unserer Verstorbenen nicht fremd. So war sie in ihrer manchmal altmodischen äußeren Art nicht verschroben, sondern doch ein ganz reeller und ganz moderner Mensch.
Ihre Toleranz, den anderen nach seiner Faҫon leben zu lassen, war kein billiges Desinteresse. Ihre Offenheit war immer mit der Frage nach dem anderen verbunden. Und sie konnte ihr Gegenüber bestätigen und ermutigen.
Russisch, lettisch, deutsch, estnisch, schwedisch waren ihre Wurzeln, alle ausgerissen, umgepflanzt, aus Riga vertrieben, in Wien alles aufgegeben, aus Süddeutschland weg und schließlich in Heidelberg gelandet.

Und jetzt kommt das Entscheidende: das hat sie nicht krankgemacht oder verbittert, sondern ganz im Gegenteil: sie hatte Heimat in sich, aus ihr sprudelte eine Quelle von Lebenskraft, die ganz aus dem Bauch kam, aus dem Irrationalen, aus der Intuition; es war ein ganz starker Wille, der im Eigentlichem ganz klar wusste, was er wollte, der bei Widerständen sich erst recht aufbäumte: und jetzt erst recht.

Dieser Wille nahm in einem gewissen Sinn auf andere wenig Rücksicht. Er begeisterte oder er offenbarte sich als eine manchmal unbändige alle Schranken auf die Seite drückende Kraft.
Umständlich war sie wirklich nicht, eher schon sehr direkt, grob in einem gewissen Sinne. Auch das gehört zu ihr. Diese Direktheit war aber immer in einen Charme eingewickelt.
Dabei waren Hochmut und Eitelkeit ihr wirklich fremd.
Sie war die Powerfrau, eigenbrötlerisch, mit ihrer Wahnsinnskraft, mit ihren slawischen Wolfsaugen: Ich kann mir gut vorstellen, was mir berichtet wurde, wie sie Kunst aus Russland schmuggelte, und ein Zöllner sie aufhalten wollte. Wie sie ihn körperlich beiseiteschob, und ihm sein Schmiergeld in die Hand drückte mit der Aufforderung, er solle endlich Ruhe geben.
Ein anderer wäre vor Angst gestorben; sie wusste intuitiv mit einer ungeheuren nur schwer erklärbaren Sicherheit, dass sie da durchkommen würde, und es klappte ja auch.

Der Schlüssel zu ihrer Persönlichkeit ist dieses Gespür für das Eigentliche. Und das Eigentliche war für sie ihre unbändige Liebe zur Kunst, zur Schönheit. Das war der Kompass, auf den sie sich blind verlassen konnte und der sie so stark machte. Es war diese mächtige innere Gewissheit, die sie befähigte, alles was sie als nebensächlich empfand, zu vernachlässigen, vom Aufwasch der Kaffeetasse bis zur Steuererklärung. Aber 40 Jahre lang alle 4 Wochen eine Ausstellung zu bewerkstelligen, darum ging es ihr. Sie brauchte keine äußere Ordnung, die Ordnung war in ihr, ein Instinkt, der sie führte.

Dieser Instinkt, diese Intuition war es, die sie auch zur Gottesfrage führte.
Vor Jahren schon haben wir angefangen, uns über den christlichen Glauben zu unterhalten und seit ihrer Krebserkrankung über den Tod. Da ich selbst schon einmal an Krebs erkrankt war, waren wir schnell nahe beisammen.
Sie wusste, dass sie bald sterben würde, - sie sagte es aber nicht - und sie wusste auch, dass ich es wusste, dass sie es wusste.
Wir sprachen über den Glauben und über das Leben. Drei Einsichten haben ihr gefallen; da hat sie lebhaft zustimmt.

Ich habe ihr erzählt, dass mir Mitarbeiter eine Fotografie von Papst Franziskus an meine Bürotür gehängt haben, mit der päpstlichen Aufforderung: Lamentieren verboten. Lamentieren verboten. Das hat ihr gefallen.
Das zweite, das war viel wichtiger: ich habe indirekt mit ihr über ihre Situation gesprochen, indem ich ihr ihr vom Tod des hl. Ignatius von Antiochien, eines Bischofs zu Anfang des 2. Jahrhunderts erzählt habe.
Im Jahr 107 war er nach Rom unterwegs. Nicht frei und nicht freiwillig. Ignatius war unter Kaiser Trajan dazu verurteilt worden, im Zirkus den wilden Tieren vorgeworfen zu werden. 10 Soldaten brachten ihn von Syrien nach Rom. Unterwegs in Smyrna hat er neben mehreren anderen einen Brief an die Römer geschrieben, den berühmten.
In seiner äußersten Bedrängnis, den Tod vor Augen, ist er von einer geradezu verblüffenden Sorglosigkeit. Er schreibt:
„Denkt in euren Gebeten an mich. Ich habe nicht viel aufzuweisen vor Gott. Aber eines weiß ich, und das gibt mir Hoffnung und schenkt mir ein frohes Herz“:
„Durch Erbarmen bin ich jemand.“ „Durch Erbarmen bin ich jemand.“
Das ist der Kern seiner Gottesbeziehung.

In äußerster Bedrängnis findet er zu sich selbst. Er braucht keine Rolle mehr zu spielen, keine Erfolge mehr aufzuweisen, er braucht nicht mehr das psychologische Spielchen zu spielen: Ich bin besser, größer, großartiger, tüchtiger als die anderen.
Vor Gott soll der Mensch nicht etwas sein, sondern jemand.
Auch Bischof ist etwas.
Er musste alles aufgeben und konnte von sich sagen:
Durch Erbarmen bin ich jemand. Gerade im Tod.
Er sagt nicht, ich bin nichts, ich habe versagt, alles ist zu Ende.
Er sagt: Gottes Erbarmen, Gottes Gnade ist immer größer. Im äußeren Scheitern, im Tod, erkannte er die Chance seines Lebens, denn in der Not erkannte er, dass Gott es ist, der mir meine Würde schenkt, dass Gott mich zum heilen Menschen werden lässt, nach dem sich jeder Mensch sehnt und darunter leidet, es nicht ganz zu sein, dass Gott die Erkenntnis seiner selbst schenkt, nach der wir uns ein ganzes Leben lang sehnen.
Nein, durch Gottes Gnade, durch Gottes Erbarmen bin ich jemand, bin ich ein heiler, ein ganzer Mensch. Das hat sie getröstet.

Und das dritte:
Die großen Theologen der ersten Jahrhunderte haben immer wieder herausgestellt, was später in den Hintergrund geraten ist: dass nämlich unter Richten nicht Aburteilen zu verstehen ist und Verdammen, und in die Hölle schicken, wie man das früher so sehr betont hat und wie es sich noch heute in unseren Köpfen festgesetzt hat.
Sondern Richten heißt: Der Richter, Christus, macht alles richtig und recht, er macht alles gerade, was bei mir verbogen und falsch ist. So wie ein Jugendrichter fragen muss, wie bekomme ich den jungen Kerl oder das junge Mädchen wieder auf die rechte Bahn und nicht, wie viel muss ich ihm aufbrummen.
Im Spiegel Gottes zu erkennen, was bei mir falsch war und Sünde, das ist unangenehm und tut weh. Und das nennt die katholische Kirche traditionellerweise Fegefeuer. Dieser Vorgang der Selbsterkenntnis will reinigen, will reinfegen, will den Menschen vor Gott ganz zu sich selbst führen.

Und so ist Christus, der Richter, auch immer der Schöpfer, der Neuschöpfer.
Denn das Ja, das Gott am Schöpfungsmorgen eines jeden Menschen in aller Klarheit gesprochen hat, zu diesem Ja steht er, denn Gott kann sich selbst nicht widersprechen. Und dieses Ja will er ganz zur Vollendung bringen, so wie er es für jeden von uns gemeint hat.
So können wir mit Zutrauen, mit Zuversicht, vor den Thron Gottes treten, und auch unsere verstorbene Magdalena, und der Auferstandene wird sie mit ihrem Namen rufen wie Maria Magdalena in der Morgenstunde der Auferstehung.

Aktuelle Ausstellung

Nachruf 24. Oktober bis 26. Oktober 2017

In dankbarer Erinnerung an eine ganz besondere Galeristin und einen wunderbaren Menschen nehmen wir von Magdalene Melnikow Abschied, die 40 Jahre segensreich in Heidelberg wirkte. Einen Nachruf von Hanno Botsch und das Manuskript zur Trauerrede von Pater Ambrosius finden Sie hier. ...

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Nach dem Tod der Galeristin Magdalena Melnikow Ende 2017 führt deren Tochter Ira Melnikow die Galerie unter dem bisherigen Namen Galerie Melnikow weiter. Nach Aufräumarbeiten und Renovierungen in der Galerie ist mit der Aufnahme des Programms in der zweiten Jahreshälfte 2018 zu rechnen. Unverändert betrachtet der Verein zur Förderung zeitgenössischer Kunst eV die Galerie als seine Mitte und wird im November 2018 seine Vereinsausstellung dort präsentieren.

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